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Clean Eating – Ernährungstrend

Einer der neueren Ernährungstrends, ist das so genannte „Clean Eating“. Im Prinzip eine auf „zurück zur Natur“ basierte Mentalität, die gesunde Ernährung durch wenig Zusatzstoffe, regionale und saisonale Produkte verspricht.

An sich ist es auch nur das. Erlaubt ist nämlich fast alles und es gibt auch keine Versprechen wie Gewichtsabnahme, keinen Blähbauch oder weniger Kopfschmerzen. Clean Eating ist ein guter Anfang für eine gesündere Lebensweise. Jedoch braucht es mehr um sein komplettes Leben gesünder zu führen.

Für alle die den Ernährungstrend versuchen möchten, habe ich hier ein paar Regeln, Tipps und Vorteile bzw. Nachteile zusammengebracht.

Vorteile und Nachteile

Bevor man alles überstürzt, sollte man sich über die Vor – und Nachteile im klaren sein.

♥ Es ist eine gesündere Art der Ernährung, und man nicht weniger Zusatzstoffe in den Körper auf.

♥ Man kann so gut wie alles essen, solange man auf die Inhaltsstoffe achtet.

♥ Die Qualität der Lebensmittel ist um einiges besser wenn man sich daran hält.

Andererseits :

♥ Kann es auf einmal sehr teuer werden, da günstig produzierte Lebensmittel oft viele Zusatzstoffe nutzen.

♥ Es ist sehr anstrengend alles umzusetzen, da man aus vieles schauen muss.


Also man sollte unbedingt wissen, dass wenn man nach einem Budget lebt oder schon mit den Finanzen am jonglieren ist, dass man sicher nicht komplett nach dem Ernährungstrend leben kann. Allerdings kann man sicher ein paar Sachen ersetzen um näher heran zu kommen.

Die Regeln

♥ Sechs kleine Mahlzeiten am Tag essen.

♥ Kein Fast food und Junk food erlaubt.

♥ Täglich mindestens 3 Liter Wasser trinken.

♥ Komplexe Kohlenhydrate und fettarme Eiweiße kombinieren.

♥ Auf gesunde Fette umsteigen.

♥ Reichlich Obst und Gemüse in die Ernährung einbinden.

♥ Softdrinks sind absolut verboten.

♥ Keine Lebensmitten mit Zusatz oder Farbstoffen.

♥ Lebensmittel mit Weißmehl oder Zucker vermeiden.

♥ Gesättigte Fette vermeiden.


Das sind die grundsätzlichen Regeln des „Clean Eating“ und eine einfache Faustregel kann die ganze Sache sehr erleichtern. Umso kürzer die Zutatenliste umso besser.

Genauso sollte man auf Vollkornprodukte und gesunde Fette umsteigen, so wie Lein- , Raps- oder Olivenöl. Auch Lightprodukte sollten durch den hohen Zusatzstoffgehalt gemieden werden.

Für die Würze kann man auf frische Kräuter umsteigen. Und Obst sowie Gemüse regional und saisonal gekauft werden, um lange Lieferwege oder Pestizide zu vermeiden.

Gesunde Eiweißquellen sind zum Beispiel : Fleisch, Fisch, Milch oder Sojaprodukte und Hüllsenfrüchte.

Kohlenhydrate liefern Vollkornprodukte, Quinoa und brauner Reis.


So klappt es dann auch mit dem „Clean Eating“ und der Basis zu einem gesünderen Lebensstil. Doch man darf nie vergessen, dass es nicht nur an der Ernährung hängt ein gesundes und fittes Leben zu führen.

Habt ihr den Ernährungstrend schon einmal getestet oder selbst Erfahrungen damit? Lasst mir doch eure Meinungen in den Kommentaren.

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(2) Comments

  1. Awesome post! Keep up the great work! 🙂

  2. Great content! Super high-quality! Keep it up! 🙂

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